Die Konkurrenz ist gar nicht so wichtig

Diese Woche habe ich mit Matje gesprochen der ein Interesse an Budgetfuchs hat. Dabei hat er eine App erwähnt die mal für sein Budget verwendet hat. Weil ich die Software nicht kannte war er ein wenig skeptisch ob ich denn genug Marktrecherche mache. Nein mache ich nicht aber an die 20 hab ich mir angeschaut.

Die App die er erwähnt hab ich mir aber doch angeschaut und wusste schnelll warum’s für micht nicht interessant ist: Sie hatte keine der zwei wichtigen Features von Budgetfuchs. Es klingt hart, aber kaum eine Haushaltsbuch/Budget-Software geht tiefer unter die Haut und bietet Funktionen um gemeinsam zu wirtschaften, langfristig zu planen und oft fehlen auch Berichte.

In Punkto Berichte bin ich ja immer noch sehr beeindruckt von hledger. Es gibt Berichte für balance sheet, equity sheet, cash-flow, Einkommen, Haushaltsbuch und die lassen sich alle filter und gruppieren nach Woche, Monat, Quartal und Jahr. Bau das erstmal nach in Excel.

Apropos Excel, bei einer Vernissage gestern kam ich mit zwei Besuchern mit genau diesem Thema ins Gespräch, ich habe auch erwähnt dass ich gewissermaßen Excel-Dateien sammle die mir in irgendeiner Form für Budgetfuchs eine Inspiration sein könnten. Eine Beobachtung die mir einer der beiden erzählt hat war dass selbst bei guten Verdienst oft zu wenig gespart wird, oft aus einem Gefühl heraus sich etwas gönnen zu müssen um es Nachbarn oder Bekannten gleich zu tun. Kleine Einsparungen bei den Fixkosten können dafür aber langfristig einen großen Effekt haben. Das in Budgetfuchs grafisch darzustellen wäre eine sehr interessante Idee.


Veröffentlicht am 20.10.2018 — Thomas
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